Weltweit hat die EU als einzige Region ihre Milchproduktion gedrosselt
01.09.2009
P. Michael Schmitz ist Professor für Agrar- und
Entwicklungspolitik an der
Justus-Liebig-Universität Giessen.
Im Jahr 2007, als die Nahrungsmittelpreise "explodierten", verteidigte er diese Entwicklung als Teil des Marktgeschehens.
Nachzulesen ist das hier: Agrarpreise 2007: Preistreiber am Werk? (pdf-Datei)
Heute, im Jahr 2009, ist die Situation eine ganz andere. Für Schmitz gilt auch hier die Erklärung, dass es sich um ganz normale regulierende Vorgänge handelt, die es nun einmal in einer funktionierenden Marktwirtschft gibt.
Das ganze Interview mit Professor Schmitz kann auf den Seiten des WDR nachgelesen werden: Eine Mengen- und Preissteuerung ist der falsche Weg.
Das Gespräch hat sogar ein richtiges Happy End: "Ab Ende des Jahres sind die Aussichten für unsere Rohmilch sowohl auf den Welt-, als auch auf den europäischen Märkten sehr gut."
Sehr intensiv geführt wird die Diskussion zu diesem Interview.
Von Professor Schmitz gibt es zahlreiche lesenswerte Texte im Internet zu finden: Szenarien für die Landwirtschaft nach 2013 aus volkswirtschaftlicher Sicht z.B. , ein Vortrag
im Rahmen der Wintertagung 2009 des Ökosozialen Forums Österreich.
Als sich im April 2009 1800 Milchbauern in Neumünster versammelten, zeigte Schmitz auf dem Podium klare Kante während der Diskussion.
Schmitz: "Es mache Mittelstand und Landwirte „zornig“, wenn die Politik große Unternehmen als systemrelevant beurteile, nicht aber den fleißigen Steuerzahler aus ihrem Bereich."
Auch hier auf www.unternehmen-milch.de wurde in Zusammenhang mit dem Milchstreik die Studie zum Milchstreik von Hesse/Schmitz erwähnt:
Studie zur Bewertung des Milchlieferstreiks
Im Jahr 2007, als die Nahrungsmittelpreise "explodierten", verteidigte er diese Entwicklung als Teil des Marktgeschehens.
Nachzulesen ist das hier: Agrarpreise 2007: Preistreiber am Werk? (pdf-Datei)
Heute, im Jahr 2009, ist die Situation eine ganz andere. Für Schmitz gilt auch hier die Erklärung, dass es sich um ganz normale regulierende Vorgänge handelt, die es nun einmal in einer funktionierenden Marktwirtschft gibt.
Das ganze Interview mit Professor Schmitz kann auf den Seiten des WDR nachgelesen werden: Eine Mengen- und Preissteuerung ist der falsche Weg.
Das Gespräch hat sogar ein richtiges Happy End: "Ab Ende des Jahres sind die Aussichten für unsere Rohmilch sowohl auf den Welt-, als auch auf den europäischen Märkten sehr gut."
Sehr intensiv geführt wird die Diskussion zu diesem Interview.
Von Professor Schmitz gibt es zahlreiche lesenswerte Texte im Internet zu finden: Szenarien für die Landwirtschaft nach 2013 aus volkswirtschaftlicher Sicht z.B. , ein Vortrag
im Rahmen der Wintertagung 2009 des Ökosozialen Forums Österreich.
Als sich im April 2009 1800 Milchbauern in Neumünster versammelten, zeigte Schmitz auf dem Podium klare Kante während der Diskussion.
Schmitz: "Es mache Mittelstand und Landwirte „zornig“, wenn die Politik große Unternehmen als systemrelevant beurteile, nicht aber den fleißigen Steuerzahler aus ihrem Bereich."
Auch hier auf www.unternehmen-milch.de wurde in Zusammenhang mit dem Milchstreik die Studie zum Milchstreik von Hesse/Schmitz erwähnt:
Studie zur Bewertung des Milchlieferstreiks
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