Analogkäse
14.04.2009
Käse-Imitate erobern Pizza, Baguette und kalte
Buffets
In einem Fernsehbericht der Sendung Frontal21 entlarvten die Redakteure, dass sog. Analogkäse in der Lebensmittelherstellung und Gastronomie schon weit verbreitet ist.
Das Frontal21-Video stand leider nur kurze Zeit in der ZDF-Mediathek zur Verfügung und ist dann entfernt worden.
Übrig geblieben ist ein Bericht (gekürzter Frontal21-Beitrag) in der Nachrichtensendung "heute":
Was aussieht und schmeckt wie geschmolzener Käse oder Mozarella ist oft nur ein billig hergestelltes Kunstprodukt aus Pflanzenöl und Aromen. Der Verbraucher kann selten erkennen, ob ein Pizzabelag oder das Käsebrötchen vom Bäcker ein Kunstprodukt ist oder ob es sich um echten Käse handelt.
Schuld daran sind die oft irreführenden Produktbezeichnungen für diese Art von Erzeugnissen, oft mit dem Zusatz Käse oder einem Bild mit Käse oder Milch auf der Packung.
Es ist unzulässig, Erzeugnisse, bei denen Milchfett gegen pflanzliches Fett ausgetauscht wurde, mit dem Namenszusatz „Käse“ zu bezeichnen (Verordnung Nr. 1898/87)! Hilfreich ist z.B. bei Tiefkühlpizza, die Zutatenliste genauer zu studieren, wenn dort die Begriffe Palmöl oder Pflanzenöl, Milcheiweiß und Stärke bzw. Stärkeprodukt auftauchen, könnte das auf die Verwendung von Käse-Imitaten hinweisen.
In Convenience-Produkten (Pizza, Lasagne, Cheesburger..) ersetzen Käse-Imitate mittlerweile einen Käseanteil zwischen 25-100 %.
Der deutsche Markt für Käseimitate wird auf 80.000 bis 100.000 Tonnen geschätzt.
Das Unternehmen Milch meint: Was drauf steht, muss drin sein.
Wenn ein Erzeugnis im Laden wie ein Milchprodukt präsentiert wird, so muss es auch hauptsächlich aus Milch bestehen.
In einem Fernsehbericht der Sendung Frontal21 entlarvten die Redakteure, dass sog. Analogkäse in der Lebensmittelherstellung und Gastronomie schon weit verbreitet ist.
Das Frontal21-Video stand leider nur kurze Zeit in der ZDF-Mediathek zur Verfügung und ist dann entfernt worden.
Übrig geblieben ist ein Bericht (gekürzter Frontal21-Beitrag) in der Nachrichtensendung "heute":
Was aussieht und schmeckt wie geschmolzener Käse oder Mozarella ist oft nur ein billig hergestelltes Kunstprodukt aus Pflanzenöl und Aromen. Der Verbraucher kann selten erkennen, ob ein Pizzabelag oder das Käsebrötchen vom Bäcker ein Kunstprodukt ist oder ob es sich um echten Käse handelt.
Schuld daran sind die oft irreführenden Produktbezeichnungen für diese Art von Erzeugnissen, oft mit dem Zusatz Käse oder einem Bild mit Käse oder Milch auf der Packung.
Es ist unzulässig, Erzeugnisse, bei denen Milchfett gegen pflanzliches Fett ausgetauscht wurde, mit dem Namenszusatz „Käse“ zu bezeichnen (Verordnung Nr. 1898/87)! Hilfreich ist z.B. bei Tiefkühlpizza, die Zutatenliste genauer zu studieren, wenn dort die Begriffe Palmöl oder Pflanzenöl, Milcheiweiß und Stärke bzw. Stärkeprodukt auftauchen, könnte das auf die Verwendung von Käse-Imitaten hinweisen.
In Convenience-Produkten (Pizza, Lasagne, Cheesburger..) ersetzen Käse-Imitate mittlerweile einen Käseanteil zwischen 25-100 %.
Der deutsche Markt für Käseimitate wird auf 80.000 bis 100.000 Tonnen geschätzt.
Das Unternehmen Milch meint: Was drauf steht, muss drin sein.
Wenn ein Erzeugnis im Laden wie ein Milchprodukt präsentiert wird, so muss es auch hauptsächlich aus Milch bestehen.
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